Wer wir sind

Wir sind ein verlässlicher Partner für Informations- und Telekommunikations-technologie (ITK) und sorgen bei unseren Kunden für kosten- und zeiteffizientes Arbeiten mit einem stabilen Unternehmens-netzwerk und ausgezeichneter Technologie von führenden ITK-Anbietern.

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Was wir machen

Enterprise Networking

enterpriseKRITIS, Netzwerk, Server, Infrastruktur ALL-IP: Eine verlässliche Netzwerkinfrastruktur ist das Fundament eines leistungsfähigen Unternehmensnetzwerks.

Unified Communication

communicationInformations- und Kommunikationslösungen (ITK) — ALL IP: In unserem heutigen Geschäftsleben verändert sich die Kommunikation und Zusammenarbeit grundlegend und gewinnt weiter an Komplexität.

Security

securitySecurity von A- Z. Netzwerksicherheitslösungen, Firewall, etc.: Eine moderne ITK-Architektur muss höchsten Sicherheitsanforderungen bei der Verarbeitung von Informationen und Kommunikation genügen.

Videosecurity, CCTV

videoVideo-, Sicherheits- und Präventionstechnik:  Als wichtiger Bestandteil eines durchdachten Sicherheitskonzeptes sorgen Analgoge und IP CCTV-Lösungen für den präventiven Schutz von Personen, Objekten, Sachwerten.

Energiemanagement

energieEnergiemanagment, Überwachungs-, Betriebs- und Steuerungstechnik: Die Schonung von Ressourcen und Einsparung von Energien sind zentrale Themen. Unternehmen profitieren dabei nicht nur betriebswirtschaftlich.

Serviceleistungen

serviceWir begleiten unsere Kunden über Jahre, denn unsere Arbeit endet nicht mit der Installation der Systeme.

 

 

Hier erfahren Sie mehr über unsere Leistungen für den Mittelstand, Bildungseinrichtungen, öffentliche Verwaltungen und unsere Projekte im Bereich Forschung und Entwicklung.

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Deutscher Strom aus erneuerbaren Energien ist eine Herausforderung für die Industrie. Wind und Wetter sorgen für höchst unterschiedliche Strompreise.

 

Und: Strom-Angebot und Strom-Nachfrage stimmen nicht immer zeitlich überein, wenn Wind, Wasser, Sonne und Co. für Energie sorgen. Lastspitzen müssen durch Speicher ausgeglichen werden. Oder Lasten müssen verschoben werden.

 

Das Forschungsprojekt „Happy Power Hour II“ verfolgt das Ziel, mittelständische Industrieunternehmen durch finanzielle Anreize dazu zu motivieren, ihre Produktionsabläufe zeitlich an die schwankenden Preise der Strombörse anzupassen, um so diese niedrigen Strompreise zu nutzen. Zudem soll der Verbrauch möglichst in jene Phasen veschoben werden, in denen viel Strom verfügbar ist.

 

Das Projekt zielt somit auf die Flexibilisierung und Lastverschiebung bei der Energieabnahme von mittelständischen Unternehmen ab.

 

 

 

Damit die Betriebe die Prozesse, bei denen die Möglichkeit einer zeitlichen Verschiebung (= Flexibilisierung) entsprechend durchführen lassen und somit das vorhandene Potenzial nutzen können, wird durch den Energieversorger ein dynamischer Stromtarif geschaffen.

 

Das das nicht nur theoretische Überlegungen sind, sondern auch in der Praxis funktinoiert, zeigt das Beispiel der Ferrum GmbH.

Bereits Anfang 2017 hat sich die Edelstahlhärterei dem Projekt „Happy Power Hour II“ der Universität Wuppertal und der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) angeschlossen.

 

Denn: Für die Ferrum Edelstahlhärterei GmbH ist das Projekt mit Einsparungen von Stromkosten verbunden, weil der Strom an der Pariser Börse zu einem Niedrigpreis-Zeitpunkt gekauft wird. „Das stellt es eine finanziell attraktive Alternative zur herkömmlichen Strombeschaffung dar“, erklärt Daniel Müller, Prokurist und kaufmännischer Leiter der Ferrum Edelstahlhärterei GmbH.

 

ferrum

 

Damit die Edelstahlhärterei in die Lage versetzt wird, mit dem Ablauf der Produktionsprozesse auf kurzfristige Strompreisentwicklungen reagieren zu können, wurde im Rahmen des Projektes gleich die dafür notwendige Kommunikations-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie geeignete Software mitentwickelt.

 

 

Quellenangaben:

Foto: Ferrum Edelstahlhärterei GmbH

Text und Textauszüge stammen aus dem Artikel der Energieagentur.NRW.
Den vollstädigen Artikel können Sie hier lesen >

 


Projektförderung

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.




Projektpartner

  • WSW Energie & Wasser AG, Wuppertal
  • NetSystem Netzwerk- und Systemtechnik GmbH, Wuppertal
  • Neue Effizienz - Bergische Gesellschaft für Ressourceneffizienz mbH, Wuppertal
  • Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production gGmbH, Wuppertal


Industriepartner

  • Joh. Herman Picard GmbH & Co. KG
  • TIGGES Verbindungstechnik GmbH & Co. KG
  • Hawker GmbH
  • STAHLWILLE / EDUARD WILLE GmbH & Co. KG
  • Wupperverband, Körperschaft des öffentlichen Rechts
  • Muckenhaupt & Nusselt GmbH & Co. KG


Weiterführende Informationen